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Die Ausgabe 103/2021 unserer europäischen Schülerzeitung DEFRIT ist soeben erschienen - Informationen und Formulare zur Anmeldung Klasse 5 ab 22.02.2021 auf der homepage

Schulhund am SGH

Es gibt zahlreiche Studien, die die Wirkung von Schulhunden auf Kinder in Bezug auf soziale, psychologische und pädagogische Effekte hin untersucht haben. Diese Effekte stellen sich bereits durch die bloße Anwesenheit des Hundes ein.

Im Unterricht wirkt sich die Anwesenheit eines Schulhundes positiv auf das Klassenklima aus, die Lernleistung, das Verantwortungsbewusstsein und allgemein auf die Einstellung zur Schule.

Hunde als Rudeltiere nehmen den Menschen so an wie er ist, ohne auf Äußerlichkeiten oder intellektuelles Wissen zu achten. Dadurch fühlt sich der Mensch akzeptiert. Durch den Hund bekommen Schüler eine andere Rolle, über diese Motivation können Fortschritte im Arbeits-, Lern- und Sozialverhalten erzielt werden. Unterschiedliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Hunde eine wertvolle Hilfestellung bei der Wahrnehmung der eigenen Person sind. Mit ihnen kann der Mensch Verhalten nicht diskutieren, diese spiegeln es einfach. So kann empathisch erreicht werden, andere Lebewesen wahrzunehmen und zu respektieren.

Beim Streicheln des Hundes wird beim Menschen Oxytocin ausgeschüttet, das auch als „Kuschelhormon“ bekannt ist. Es trägt nachweislich zur Stressminderung und Blutdrucksenkung und daher zur Entspannung bei. Außerdem hebt es das Selbstbewusstsein des Schülers, wenn der Hund auf Anweisung kleinere Befehle ausführt oder sogar neue Tricks erlernt.

Frau Keller wird seit Juli 2018 von ihrer Hündin Zula stundenweise in der Schule begleitet.

Hier (Film) stellt sich Zula selbst vor.

Fragen und Hinweise können gerne unter folgender Mailadresse    KellerR(at)sgh-holzgerlingen.de  oder im persönlichen Gespräch mit Frau Keller geklärt werden.