Schönbuch Gymnasium Holzgerlingen

Ansprechpartner

Schulorganisation

Schulleitung


stv. Schulleitung

Sekretariat 07031/41033-0

Hausmeister

Abteilungsleitung

Abt.1 (D, BK, Mu, Sp,Sch Bibl)

Abt.2 (M, Bio, Ch, Ph)

Abt.3 (Ek, G, Gk, W, Re/Eth)

Abt.4 (E, F, L, I, Nwt/Nat)

Örtlicher Personalrat (ÖPR)

Beauftragte für Chancengleichheit

SMV 2021/22

Schülersprecher*in

Verbindungslehrer

Kassenwart

Keine Einträge vorhanden

Schulkonferenz 2021/22

Vorsitzender

Stellvertreter*in

Keine Einträge vorhanden

Eltern

Keine Einträge vorhanden

Lehrer

Keine Einträge vorhanden

Schüler

Keine Einträge vorhanden

Schüler Stellvertreter

Keine Einträge vorhanden

Krisenteam

Lehrerkollegium

An- / Abmeldungen

Um Übermittlungsfehler zu vermeiden, das Anmeldeformular bitte elektronisch am PC/Laptop ausfüllen, erst anschließend (!) ausdrucken und unterschreiben.

Die vollständigen Anmeldeunterlagen hier aufgelistet zur Kontrolle, die Dokumente finden Sie darunter:

  • Anmeldeformular
  • Datenschutzerklärung
  • Nachweis über Masernimpfung
  • Kopie des letzten Zeugnisses

bitte auf dem Postweg ans Sekretariat schicken oder per email an sekretariat@schoenbuch-gymnasium.de

Schließfächer

An unserer Schule stehen Schließfächer der Firma Mietra bereit.

Ein Mietra-Schließfach entlastet den Rücken und hilft, Haltungsschäden vorzubeugen.

Persönliche Sachen und Schulgegenstände, wie Sportbekleidung, Zeichenmaterialien und Schulbücher können in einem Schließfach sicher verstaut werden.

Mietra empfiehlt, die Schließfächer direkt im Internet anzumieten.

Denn mit der Onlineanmeldung kann das Schließfach noch schneller genutzt werden.

Ein Schließfach können Sie direkt bei "mietra" anmelden. Klicken Sie einfach auf „Schliessfach mieten“ und wählen Sie unsere Schule aus. Im Anschluss wählen Sie Ihr Schließfach und bei Bedarf zusätzliches praktisches Zubehör für das Schließfach aus. Nach erfolgreicher Dateneingabe werden Ihnen die Zugangsdaten geschickt und Sie können das Schließfach nutzen.

Mensa

Essen gibt es von Montag bis Donnerstag von 12.00 Uhr bis 13.45 Uhr
Der Preis für ein Essen mit Salat und Nachtisch beträgt 4,50 €

Seit September 2008 liefert die Metzgerei Axel Geiser unser Essen in der Mensa. Möglich wird die Essenausgabe durch ein engagiertes Küchenteam aus ehrenamtlich tätigen Eltern unter der Leitung von Frau Till und Frau Schober.

Bei Fragen zum Abrechungssystem oder zur Mensa allgemein wenden Sie sich bitte an Mensaorganisation

Leckeres Essen in der SGH-Mensa

Der "Mensa-Chip"

Am SGH gibt es ein Chipsystem in der Mensa, mit dem das Essen - zusätzlich zum Internet - an einer Station im Neubau bestellt werden kann. Mithilfe des Chips wird auch die Essensausgabe geregelt.

Das Chip-Pfand beträgt 5 € und wird direkt vom Essenskonto abgebucht. Bei Rückgabe des Chips wird diese Kaution wieder gutgeschrieben.
Registrierte Mensanutzer, die noch keinen Chip haben, können diese  immer zu den Essenszeiten in der Mensa abholen. Neu registrierte Mensanutzer erhalten den Chip bei der Anmeldung.

Wer den Chip vergessen hat, muss mit Verzögerungen bei der Essensausgabe rechnen. Verloren gegangene Chips können vom Mensabüro gesperrt werden, die Ausgabe eines neuen Chips gegen eine Gebühr von 5 € ist möglich.

Anregungen, konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge zu dieser Vorgehensweise nehmen Herr Schimmer, Frau Schober und Frau Till entgegen.

Aufladen des Mensakontos

Um das Mensakonto mit einem Guthaben aufzuladen, überweisen Sie bitte den Betrag auf das Treuhandkonto der Stadt Holzgerlingen,

IBAN: DE23 6039 0000 0160 0650 11
BIC: GENODES1BBV

mit dem Namen der/des Schülerin/Schülers als Vermerk.

Bestellungen

  • Bestellungen für Dienstag, Mittwoch und Donnerstag können bis 15 Uhr des Vortages angenommen werden
  • Für Montag bis 15 Uhr des Freitags der Vorwoche
  • Abbestellen kann man bis spätestens am Essenstag 8 Uhr

Essenszeiten

Montag bis Donnerstag von 12 Uhr - 13.45 Uhr

Einsatzpläne für das Küchenteam

Einsatzpläne werden per eMail zugestellt. Bei Fragen zu Terminen können Sie sich jederzeit telefonisch oder per eMail im Mensabüro melden. Falls Sie an einem für Sie eingeteilten Termin verhindert sind oder wenn Sie Änderungswünsche bezüglich der Tage haben, können Sie uns dies nun auch per eMail an sghmnsgmxd mitteilen.

Kurzfristige Absagen (1-2 Tage) sollten Sie uns bitte nach wie vor per Telefon mitteilen - 07031/41033-241
Ihr Mensateam

FAQ

Registrierung

Wie kann ich mich registrieren?

Indem ich mir im Mensabüro ein Anmeldeformular besorge, dieses ausfülle und dort wieder abgebe.

Mein Kind isst eigentlich nicht in der Mensa. Lohnt es sich, es zu registrieren?

Unbedingt, nur wenn das Kind registriert ist und man zusätzlich noch 4,50 €/ Kind auf das Kundenkonto überwiesen hat, kann es spontan und von einen Tag auf den anderen ein Essen bestellen.

Wie lange dauert es von der Abgabe des Registrierungsbogens, bis man bestellen kann?

Man sollte mind. 5 Tage rechnen, bis man das Passwort und die Login-Nr. hat und danach muss man noch die Transferzeiten der Banken für den Überweisungsvorgang berücksichtigen. Daher lohnt es sich auf alle Fälle die Kinder vorsorglich registrieren zu lassen, damit sie bei Interesse jederzeit essen können.

Konto

Kann man das Konto überziehen?

Nein, man kann nur mit einem Guthaben (mind. 4,50 €) eine Essen erwerben, erhält aber bei jedem Zugriff den aktuellen Guthabenstand. Denken Sie daran, das Kundenkonto rechtzeitig wieder aufzufüllen und beachten Sie dabei die Transferzeiten der Banken.

Warum kann die Gemeinde das Geld nicht mehr abbuchen?

Das Abbuchungsverfahren arbeitet nach dem System des nachträglichen Einzugs des Geldes. Das System lässt einen Essensverkauf aber nur zu, wenn ein Guthaben vorhanden ist. Die Gemeinde kann nun aber ja nicht einfach im voraus Geld von ihrem Konto abbuchen. Sie können natürlich einen Dauerauftrag zur Auffüllung ihres Kundenkontos in Auftrag geben.

Ich habe Geld überwiesen und finde aber auf meinem Kundenkonto kein Guthaben

Bitte bedenken Sie, dass der Überweisungsvorgang von einer Bank zur anderen mehrere Tage dauern kann. Von unserer Seite werden die Umsätze jeden Werktag auf die entsprechenden Kundenkonten gutgeschrieben. Sollte nach 5 Werktagen noch kein Geld auf Ihrem Kundenkonto gutgeschrieben sein, so melden Sie sich bitte, unter Angabe ihres Namens, dem Namen des Kindes, des Überweisungsdatums und der Bankverbindung, bei der Stadtverwaltung Holzgerlingen (Frau Sterle +4970316808352 oder LdmlStrlhlzgrlngnd)

Das von mir überwiesene Geld ist zurück überwiesen worden.

Die Zuordnung des eingegangenen Geldes erfolgt über die Kombination Bankleitzahl/Kontonummer des Kontos, von dem das Geld überwiesen wurde. Bitte stellen Sie sicher, dass das Geld immer von dem von Ihnen bei der Registrierung angegebenen Konto überwiesen wird. Es können auch mehrere Konten angegeben werden.

Ich möchte Geld überweisen, kann aber die Kontonummer nicht mehr finden, auf die das Geld überwiesen werden soll.

Die IBAN des Treuhandkontos der Stadt Holzgerlingen finden Sie unter "Verwaltung" im i-Net-Menü. Klicken Sie den entsprechenden Button an, nachdem Sie sich in das Mensakonto Ihres Kindes eingeloggt haben. Im Fenster erscheinen die Kontodaten des Treuhandkontos.

Essensplan

Wie kann man sehen, was es zu essen gibt?

Der Essensplan ist durch Anklicken vom Link "i- NET- Menü" unter "Mensa" auf der Homepage einsehbar. Außerdem kann man ihn am Bestellterminal im Neubau sehen.

Bestellung

Wie kann ich mein Essen wieder abbestellen?

In diesem Fall muss man in „Verwaltung“ (rechte obere Ecke) und dann die Rubrik „Meine Bestellungen“ (linke Seite) öffnen. In der Zeile, in der das bestellte Essen steht, gibt es ein Symbol für „stornieren“, mit dem die Abbestellung durchgeführt werden kann.

Abbestellung ist für den jeweiligen Tag bis 8 Uhr möglich.

Abbestellung am Terminal

Sowohl Bestellungen als auch Abbestellungen sind während der Schulzeit jederzeit am Terminal im Neubau möglich.

Chip

Was ist, wenn ich meinen Chip verloren habe?

Bitte sofort im Mensabüro sperren lassen. Wenn man ihn nicht mehr findet, muss man sich einen neuen Chip holen, der dann 5.-€ kostet, die nicht mehr erstattet werden.

Login

Wie kann man die Login-Daten ändern?

Nach dem erfolgreichen Einloggen findet man einen Button "Verwaltung". Diesen Button zum Ändern der Login-Daten anklicken.

Der "sichere" Weg zum SGH

Sprachprofile & Austauschprogramme

Sprachenfolge

  • In der 5. Klasse wird mit Englisch als 1. Fremdsprache begonnen.
  • In der zweiten Hälfte der 5. Klasse entscheidet man sich für die 2. Fremdsprache, die mit Klasse 6 beginnt. Hier muss man zwischen Latein und Französisch wählen.

Auf einem Informationsabend im Frühjahr werden Eltern und Schüler über die Anforderungen in beiden Fächern informiert.

  • In der zweiten Hälfte der 7. Klasse muss man sich für das sprachliche oder naturwissenschaftliche Profil entscheiden, das mit Klasse 8 beginnt. Entscheidet man sich für das sprachliche Profil, kommt als 3. Fremdsprache Italienisch hinzu.
Übersicht
1. FremdspracheEnglischab Klasse 5
2. FremdspracheFranzösisch oder Lateinab Klasse 6
Nur im sprachlichen Profil
3. FremdspracheItalienischab Klasse 8
Naturwissenschaftliches ProfilNWTab Klasse 8

Sprachprofile

Im folgenden Menü finden Sie Informationen und Präsentationen zur Sprachenwahl (Latein oder Französisch) für die bevorstehende Klasse 6 und die Profilwahl (NWT oder Italienisch) für die bevorstehende Klasse 8.

Französisch

Warum Französisch lernen?

Moderner Französisch-Unterricht

Im Französischunterricht werden Schülerinnen und Schüler ganzheitlich mit modernen Methoden gefördert. Die Zeit der Diktate ist längst vorbei! Im Mittelpunkt stehen der Spaß an der Entdeckung einer neuen Kultur, man lernt, gemeinsam zu arbeiten und sich mit anderen auszutauschen, frei zu reden und sich zu präsentieren, vor der Klasse zu stehen. Französisch zu erlernen kann das Selbstvertrauen stärken und die Ausdrucksweise verbessern, so dass man sich auch in der Muttersprache besser ausdrücken kann (Stärkung der Kommunikationsfähigkeit und der sozialen Kompetenz). Man erfährt Aktuelles über die französischsprachige Welt und Literatur. Alle Fähigkeiten und Interessen sollen angesprochen werden (s. auch unsere Informationen zu den Bildungsplänen). Interessierte Schülerinnen und Schüler können bei uns auch an Projekten teilnehmen, etwaDefrit, der internationalen Schülerzeitung, die auf Holzgerlinger Initiative zurückgeht und deren Mitarbeiter sich in den Mitgliedsländern treffen, oder an Wettbewerben wie dem "Prix des lycéens allemands" (Deutsche Gymnasiasten wählen das beste französische Jugendbuch). Junge französische Sprachassistenten zeigen am SGH ein aktuelles Bild Frankreichs und der französischen Sprache.

Natürlich müssen auch Vokabeln und Grammatik gelernt werden. Es ist aber ein Trugschluss, dass Französisch schwieriger ist als andere Fremdsprachen. Französisch ist sehr logisch aufgebaut und fördert daher das logische Denken. Viele deutsche Fremdwörter (und die Hälfte des englischen Wortschatzes!) stammen aus dem Französischen. Es hat weniger Wörter und Redewendungen als Englisch. Sobald die Grundregeln beherrscht werden, sind erstaunlich schnell Fortschritte erkennbar und Verständigung ist möglich. Am Anfang ist es lernaufwändig. Aber das gilt für alle Fremdsprachen - und auch fürs Skifahren: Was anfangs schwierig erscheint, macht am Ende richtig Spaß. Je mehr Technik früh gelernt wurde, desto sicherer und rasanter werden die Abfahrten. Lernpsychologisch und sprachmotorisch ist ein früher Sprachbeginn für eine lebende Fremdsprache vorteilhaft, später im Beruf hat man kaum Zeit für gründliches Sprachenlernen.

Französisch sprechen - eine menschliche und kulturelle Bereicherung

Französisch können bedeutet vielfache menschliche und kulturelle Bereicherung. Frankreich ist ein Land weiter kultureller Ausstrahlung: Die Menschenrechte, Revolution und Republikanismus, die Freiheit des Denkens, Paris - Stadt der Kunst, Mode und Eleganz, französische Filme und Comics, Hip-Hop und Rap, die französische Küche ("Leben wie Gott in Frankreich") und nicht zuletzt die Schönheit und Lebenskunst (l'art de vivre) des Landes, die es zum meistbesuchten Urlaubsland der Welt machen. Nicht ohne Grund machen dort jedes Jahr 14 Millionen Deutsche Urlaub. Aufgrund der langjährigen deutsch-französischen Partnerschaft gibt es – unterstützt durch das DFJW (Deutsch-französisches Jugendwerk) – im Rahmen der Schul-, Berufs- und Universitätsausbildung einzigartige Austauschmöglichkeiten. Es gibt mehr als 2 200 Städte- und 4 300 Schulpartnerschaften. Französischkenntnisse kann man nur wenige Stunden entfernt und zu Hause vielfach nutzen (oder vermissen): in den Ferien, im Beruf, mit französischsprachigen Freunden, als Leser französischsprachiger Zeitungen, als Fernsehzuschauer von TV5MONDE oder des deutsch-französischen Senders ARTE, bei der Nutzung des Internets, beim Schüleraustausch mit unseren Partnerschulen in Oloron oder St. Nazaire, bei Brief- und E-Mail-Freundschaften. Möchtest du dich nicht auch mit Französinnen und Franzosen unterhalten, dich in Paris, der Bretagne oder der Côte d'Azur auch sprachlich ein wenig zu Hause fühlen? Das Erlernen der französischen Sprache ermöglicht den Zugang zur Kultur der frankophonen Länder. Es macht Spaß, sich eine neue Welt zu erobern!

Schnupperfranzösisch

Besuch doch mal das "Schnupperfranzösisch" des Landesbildungsservers Baden-Württemberg. Dort warten Spiele, Quizfragen und Galgenmännchen mit deutschen Wörtern, die aus dem Französischen kommen, auf dich. Du erfährst auch, wie Tim und Struppi und die Schlümpfe in ihrem Herkunftsland eigentlich heißen und wie "französische" Hunde bellen. Und du kannst sogar schon mal ein bisschen Französisch hören und sprechen!

Französisch - eine wichtige Weltsprache

Französisch ist eine Weltsprache und nach Deutsch die Sprache der größten Sprachgruppe der Europäischen Union. Mehr als 180 Millionen Menschen in 35 Ländern haben diese klangvolle Sprache als Amts- oder Verkehrssprache: Belgien, Luxemburg, die Schweiz, Kanada oder auch die Seychellen und die meisten ehemaligen Kolonien Frankreichs in Afrika und in der Karibik. Es ist neben Englisch offizielle Arbeitssprache der EU und vieler internationaler Organisationen wie der UNO, NATO, OECD, des Internationalen Roten Kreuzes, des Postwesens und der Olympischen Spiele, der Politik und Wirtschaft und in sehr vielen anderen beruflichen Zweigen.

Zwischen Deutschland und Frankreich als Mitgliedern der Europäischen Union bestehen sehr enge politische und wirtschaftliche Beziehungen.
Französisch zu können, vergrößert die beruflichen Möglichkeiten, denn Französisch ist die Sprache unseres wichtigsten Handelspartners. Der deutsch-französische Handel ist umfangreicher als der zwischen Deutschland und den USA, in Deutschland hängen 400 000 Arbeitsplätze vom Handel mit Frankreich ab. Frankreich und Deutschland sind im Partnerland mit über 1 400 bzw. 2 700 Unternehmen präsent, 120 000 Deutsche arbeiten in Frankreich. Die baden-württembergischen Unternehmen unterhalten besonders enge Kontakte zu den Partnerregionen Elsass und Rhône-Alpes (Lyon). Wer in Europa seinen Weg machen will, braucht die Sprachen der europäischen Partner. In einer globalisierten Welt stellen Unternehmen bevorzugt Bewerber ein, die über Kenntnisse in mehreren Sprachen und die damit verbundene interkulturelle Kompetenz verfügen. Kenntnisse in nur einer Fremdsprache, etwa in Englisch, sind nicht mehr ausreichend.

Französisch in der Wissenschaft

In den Wissenschaften ist Französisch nach Englisch die am meisten nachgefragte Sprache. Dies betrifft u.a. Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Jura, Kunst, Mathematik, Informatik, Philosophie, Arabistik, Geschichte usw. Die deutsch-französische Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technik ist sehr stark ausgeprägt und wird sich noch verstärken (Airbus, Ariane). Deutsche und französische Universitäten bieten zunehmend integrierte Studiengänge an, die einen Abschluss für den französischen und den deutschen Arbeitsmarkt vermitteln, und zwar in sehr vielen Bereichen, von den Ingenieur- und Rechtswissenschaften bis hin zur Kunst. Ein Auslandsstudium ist ein Plus in der Berufswelt. Deutsche mit Hochschulreife können sich direkt an der französischen Universität ihrer Wahl einschreiben.

Französisch und verwandte Sprachen

Über 40 % der Bevölkerung der Europäischen Union spricht eine romanische Muttersprache. Wer Französisch gelernt hat, hat beste Voraussetzungen, eine weitere romanische Sprache wie Italienisch, Spanisch, Portugiesisch / Brasilianisch, Rumänisch zu lernen - und auch Latein, von dem diese Sprachen abstammen. Es finden sich aber zwischen Italienisch und Französisch z. B. mehr Gemeinsamkeiten als zwischen Italienisch und Latein. Französisch liefert als Brückensprache die Grundzüge der Grammatik und sehr große Teile des Wortschatzes dieser Sprachen sowie den Umgang mit modernen Lerntechniken.

Gesprächsangebot

Besprich die hier aufgelisteten Argumente mit deinen Eltern und Freunden! Bleiben Fragen offen, so sind die Französischlehrerinnen und -lehrer am Schönbuch-Gymnasium gern zu einem Gespräch mit Schülerinnen, Schülern und Erziehungsberechtigten bereit.

Latein

Warum Latein lernen?

  1. Die lateinische Sprache ist Grundlage für viele europäische Sprachen, sozusagen Muttersprache Europas. Auch ein Großteil des englischen Wortschatzes stammt aus dem Lateinischen. Lateinunterricht fördert also das Verständnis für Sprachen generell und ermöglicht einen leichteren Zugang zu den modernen Fremdsprachen.
  2. Fremdwörterverständnis und Fremdwortherleitung sind durch Lateinkenntnisse leicht möglich:
    • Vetorecht von veto: ich verbiete
    • Clausur von clausum: geschlossen
    • Annuität von annus: das Jahr
    • addition von additus: hinzugefügt
    Die Beispiele können beliebig fortgesetzt werden.
  3. Im Bereich der Medizin, der Apotheken, der Justiz und nicht zuletzt der Politik, der Geschichtswissenschaften und der Theologie sind Lateinkenntnisse unentbehrlich und wertvoll.
  4. Das logische Denken wird nachweislich durch Latein geschult, ebenso das genaue Arbeiten mit Texten.

    Es gibt keine Ausspracheprobleme.

Womit?

Latein wird mit Hilfe eines sehr gelungenen Lehrplanes unterrichtet, der in 5 Punkten neben fundiertem Grammatikwissen auch das Eintauchen in unsere abendländische Kultur und ihre Wurzeln erlaubt.

Es gibt 5 Bereiche:

In der Wortschatzarbeit mit guten Grundlagen für andere Sprachen und dem Fremdwortverständnis sowie in Satzlehre und Formenlehre werden Aufbau von Sprache und genaues Hinsehen geübt, wertvolle Texte der Antike und Inhalte der antiken Kultur runden den Lehrplan ab.

Historische Persönlichkeiten der Antike: Caesar, Cicero, Augustus, Dichter, wie z.B. Vergil, Horaz und Ovid, Philosophen wie Platon und Aristoteles, Seneca und Augustin kommen im Lateinunterricht zur Sprache, ebenso die Regeln der antiken Rhetorik, die noch heute gelten.

Die Wurzeln unserer Kultur werden behandelt und kennen gelernt.

Wozu?

Das Ziel ist das Latinum

Wir haben ein großes Ziel: Das Latinum. Es ist als Bildungsmoment nach wie vor unersetzlich. Unbestritten ist auch, dass es gerade in der heutigen Zeit eine interessante Zusatzqualifikation darstellt. Außerdem ist das Latinum zu vielen Studiengängen, Promotionen etc. vorgeschrieben.

Der Erwerb des Latinums an der Universität ist im Alter von ca. 20 Jahren dann ein großer Stress, deshalb lieber gleich am SGH ab Klasse 6.

Italienisch

Das Fach Italienisch kann in der Klasse 8 gewählt werden. Dann wird Italienisch als Hauptfach gewichtet. Hier werden weitere Informationen zu dem Fach vorgestellt.

NWT

Das Fach NWT (Naturwissenschaft und Technik) kann in der Klasse 8 gewählt werden. Dann wird NWT als Hauptfach gewichtet. Hier werden weitere Informationen zu dem Fach vorgestellt.

Austauschprogramme

Zur Zeit ruhen die Austauschprogramme aufgrund der Corona-Epidemie.
Die Angabe der Partnerschulen und der Programme erfolgt unter Vorbehalt.

Partnerschulen / Programme

Klasse

9/10

Land

Frankreich

Schule

Nanteuil

  • Collège Guillaume Cale

Oloron-Ste.-Marie

  • Collège Tristan Dérème
  • Lycée Jules Supervielle

St. Nazaire

Bizanos

  • Collège des Lavandières

Lateinschüler der Klasse 9
(Spracherfahrungsexkursion ohne Austausch)

England

10

Italien

Altamura

Iseo

10/KS1

USA

Chrystal Lake

Crystal Lake South High School

10/KS1

China

Einwöchiger Austausch mit der Dajing High School in Shanghai und anschließende Rundreise u.a. nach Peking und an die Chinesische Mauer

BOGY / Beruf und Studium

BOGY
Beruf und Studium
BOGY

BerufsOrientierung an GYmnasien

Schüler der Klassen 10 schnuppern ins Berufsleben

BOGY ist eine seit 2002 für alle Schülerinnen und Schüler verbindliche Berufserkundungswoche, die in Klasse 10 durchgeführt wird und die einen zentralen Bestandteil des Berufsorientierungsprozesses darstellt. Zentrale Informationen zur Verknüpfung mit dem Lehrplan, zur Bewerbung und auch zur Rolle der Eltern findet ihr/finden Sie auf

BOGY am SGH

Die BOGY-Woche selbst findet in der Regel direkt vor den Herbstferien statt. Mit entsprechendem Bewerbungsschreiben suchen sich alle Schülerinnen und Schüler ihre Praktikumsstelle (frühzeitig anfangen!!) in einem Wirtschaftsunternehmen, einer Verwaltungs-, Sozial- oder Bildungseinrichtung oder bei freiberuflich Tätigen.

Während des Praktikums sind sie vom Unterricht befreit. Die Betreuung übernimmt möglichst der/die Lehrer(in) der Klasse, deren/dessen Fachgebiet im Zusammenhang mit der jeweiligen Praktikumsstelle steht.

Nach dem Praktikum werden die gemachten Erfahrungen entweder in Form eines schriftlichen BOGY-Berichtes oder in Form einer Präsentation im Unterricht des betreuenden Lehrers dokumentiert bzw. auch Mitschülern zugänglich gemacht. Bericht bzw. Präsentation werden bewertet; die Bewertung wird als Vermerk im Abschlusszeugnis der jeweiligen Klassenstufe ausgewiesen.

Bei Fragen wendet euch jederzeit an:

Beruf und Studium

Studienberatung

Die Berufsentscheidung eines jeden jungen Menschen ist von weitreichender Bedeutung für sein zukünftiges Leben.

Entsprechend gehört es zum Bildungsauftrag der Gymnasien in Baden-Württemberg (siehe Bildungsplan 1994), die Schülerinnen und Schüler „durch die Berücksichtigung berufs- und wirtschaftskundlicher Themenstellungen darauf vorzubereiten, selbständig über ihre Studien- und Berufswahl zu entscheiden und verantwortlich am Arbeits- und Wirtschaftsleben teilzunehmen.“

m Rahmen des Unterrichts, aber auch zahlreicher Veranstaltungen übernimmt das Schönbuch-Gymnasium Mitverantwortung für das Gelingen dieses Prozesses.

Während des gesamten Schuljahres werden im Neubau (Streitschlichterraum / Regal rechts) regelmäßig hilfreiche Informationsmaterialien zu Beruf und Ausbildung ausgelegt:

  • Neue Studiengänge und Hochschulangebot
  • Ausbildungsplätze
  • Internetanschriften
  • ZVS etc.

Auf Informationsveranstaltungen bzw. Studienmöglichkeiten wird durch Aushang am Schwarzen Brett (Neubau) gegenüber der Getränkeautomaten aufmerksam gemacht.

AUBI-Plus Berufsorientierung

AUBI-Plus bietet Jugendlichen Hilfe bei der Findung eines Ausbildungsplatzes. Im Angebot befinden sich Ausbildungs-, Praktikums- und Ferienjobbörse.

In einem geschützten Bereich auf www.aubi-plus.de können Schüler ihr Profil mit Informationen zu beruflichen Interessen und Erfahrungen, zu ihrem zu erwartenden Schulabschluss und zu besonderen schulischen Leistungen veröffentlichen.

Leitbild / Kommunikationsmodell

Unser Ziel ist es, junge Menschen mit ihren Begabungen zu fördern, ihnen Orientierung zu geben und sie auf die Aufgaben in der Gesellschaft vorzubereiten. Dabei wollen wir unsere Schule so gestalten, dass sie zum Leben und Lernen einlädt und Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und Eltern gerne Teil der Schulgemeinschaft sind.


Den Menschen stärken

Den Menschen stärken

Die Welt verstehen

Die Welt verstehen

Gemeinschaft gestalten

Gemeinschaft gestalten

Für unsere Schule bedeutet dies eine ganzheitliche Entwicklung von 

... Persönlichkeit

  • Zuversicht vermitteln und Vertrauen schaffen
  • Selbstbewusstsein und Verständigungsbereitschaft stärken
  • Aufgeschlossenheit fördern
  • Urteilsvermögen und Kritikfähigkeit entwickeln
  • auf Pflichten, Rechte und Aufgaben als mündige Bürgerinnen und Bürger vorbereiten

... naturwissenschaftlichen, sprachlichen und musischen Fähigkeiten

  • Wissen und Fertigkeiten erwerben
  • Zusammenhänge erkennen
  • Herausforderungen annehmen
  • Freude am Lernen und an guter Leistung gewinnen
  • sich in einer komplexen Welt zurechtfinden
  • verschiedene Kulturen verstehen
  • das Lernen lernen

... sozialen Fähigkeiten

  • Verantwortung übernehmen
  • mit Ressourcen sorgsam umgehen
  • respekt- und vertrauensvoll miteinander umgehen
  • Toleranz üben
  • sich geborgen fühlen können
  • Schwache stärken und Starke fordern
  • mit anderen zusammenarbeiten
  • Erfolge anerkennen
  • sich für andere einsetzen

Oberster Grundsatz für das Zusammenleben in unserer Schule ist
der Respekt vor der Würde des Einzelnen

Für ein gutes Schulklima und das Gelingen des Unterrichts sind Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler, Mütter und Väter und weitere am Schulleben Beteiligte gemeinsam verantwortlich.

Die folgenden Leitsätze sind im Sinne einer Selbstverpflichtung der oben angesprochenen Gruppen gedacht. Sie bilden die Arbeitsgrundlage für die Weiterentwicklung des Schulklimas.

Die Leitsätze des Schönbuch-Gymnasiums Holzgerlingen

Sozialverhalten:

  • Wir begegnen einander rücksichtsvoll und mit Respekt. Wir helfen und unterstützen uns gegenseitig.
  • Wir gehen fair miteinander um und äußern Kritik, die dem anderen weiterhilft.
  • Wir fördern Zivilcourage und tragen Konflikte im Gespräch aus.
  • Wir wenden uns gegen jede Form von Gewalt.

Arbeitsverhalten:

  • Wir unterstützen einander im Lehr- und Lernprozess
  • Wir sind lern- und arbeitsbereit.
  • Wir leisten unseren aktiven Beitrag zu einem störungsfreien und fundierten Unterricht.
  • Wir engagieren uns für einen Unterricht, der nachhaltige Lernerfolge ermöglicht.

Ordnung:

  • Wir bemühen uns um Pünktlichkeit und halten unsere Termine ein.
  • Wir sorgen für Ordnung und Sauberkeit auf dem Schulgelände.
  • Wir behandeln eigenes und fremdes Eigentum sorgfältig.
  • Wir gehen mit unserer Umwelt verantwortungsbewusst um.

Hausordnung

In engem Zusammenhang mit unserem Leitbild und unseren Leitsätzen sehen wir auch unsere Hausordnung, beschlossen auf der GLK vom 03.07.2008 und auf der SK vom 19.11.2008, geändert am 05.10.2011, zuletzt geändert am 10.03.2014, zuletzt geändert am 08.06.2016 bzw. 16.06.2016

Wir wenden uns gegen jede Form von Gewalt

Wir behandeln eigenes und fremdes Eigentum sorgfältig

Wir fördern Zivilcourage und tragen Konflikte im Gespräch aus

  • Bei Gewalttätigkeiten gegenüber anderen wenden wir uns nicht ab, sondern greifen in geeigneter Weise ein. Bei Konflikten sprechen wir Lehrkräfte oder Streitschlichter an.
  • Wir achten das Eigentum anderer und das der Schule. Gegebenenfalls muss Schadenersatz geleistet werden.
  • Fundsachen werden beim Hausmeister abgegeben.
  • Das Mitbringen von Gegenständen der Schüler zum Schulbesuch erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr. Für abhanden gekommene oder zerstörte Wertsachen und Gegenstände (z.B. Schmuck, elektronische Geräte usw.) wird von der Schule i. d. R. kein Ersatz geleistet. Dies gilt insbesondere auch für den Sportunterricht.

Wir begegnen einander rücksichtsvoll und mit Respekt

  • Heimliches Anfertigen von Bild- und Tonmaterial verletzt die Persönlichkeitsrechte und verstößt gegen den Leitsatz der gegenseitigen Achtung. Eine Veröffentlichung dieses Bild- und Tonmaterials (z.B. im Internet) kann neben schulischen Maßnahmen (nach § 90 Schulgesetz) auch strafrechtliche Konsequenzen haben.

Wir bemühen uns um Pünktlichkeit und halten unsere Termine ein

  • Ist eine Lehrkraft 5 Minuten nach Unterrichtsbeginn nicht im Unterrichtsraum, meldet dies die Klassensprecherin oder der Klassensprecher zunächst im Lehrerzimmer und dann ggf. im Sekretariat.

Wir sorgen für Ordnung und Sauberkeit auf dem Schulgelände

  • In jeder Klasse wird in Absprache mit der Klassenlehrkraft ein wöchentlicher Ordnerdienst eingerichtet, der nach jedem Unterrichtsende die Tafel säubert und bei einem Raumwechsel die Klasse daran erinnert, das Zimmer ordentlich und sauber zu verlassen.
  • Die Klassen 5 - 9 übernehmen abwechselnd nach der großen Pause und nach der Mittagspause den Putzdienst in den Schulgebäuden und im Pausenbereich.
  • Die Klassenstufe 10 unterstützt während der Mittagsschiene die Aufsicht im Ganztagesbereich.
  • Die Toiletten verlassen wir selbstverständlich so, wie wir sie anzutreffen wünschen.
  • Nach dem Ende der letzten Unterrichtsstunde werden die Fenster geschlossen, das Licht ausgeschaltet, die Tafel gewischt und gegebenenfalls die Stühle auf die Tische gestellt. Jeder Arbeitsplatz und der Boden werden sauber hinterlassen. Die Lehrkräfte unterstützten dabei die Klassen.
  • Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis einschließlich 10 dürfen das Schulgelände in Pausen (außer in der Mittagspause) und Freistunden nicht verlassen, da für die Schule Aufsichtspflicht besteht.
  • Zweiräder werden nur an dem dafür vorgesehenen Platz abgestellt.
  • Im Hauptgebäude verlassen die Schülerinnen und Schüler während der großen Pause möglichst rasch die Zimmer und oberen Stockwerke. Aufenthaltsmöglichkeiten bieten das Eingangsgeschoss des Hauptgebäudes und das Schulgelände. Das Schulgelände ist durch Aushang bekannt gemacht. Das Eingangsgeschoss des Neubaus/der Mensa ist für die Klassen 5 - 10 kein Aufenthaltsbereich in den großen Pausen.
  • Schülerinnen und Schüler, die eine Lehrkraft sprechen wollen, warten auf diese auf dem Gang vor dem Lehrerzimmer.
  • Es ist nicht erlaubt, die Sporthalle mit Straßenschuhen zu betreten. Während des Sportunterrichts muss Sportkleidung getragen werden.
  • Beschädigungen oder Gefahrenpunkte werden umgehend einer Lehrkraft, dem Hausmeister oder dem Sekretariat gemeldet, damit Abhilfe geschaffen werden kann.
  • Um unnötige Behinderungen und Gefährdungen zu vermeiden, achten wir im Schulhaus und auf dem Schulgelände auf Ordnung und Disziplin. Deshalb ist das Rennen und Toben im Schulgebäude nicht erlaubt.
  • Ein diszipliniertes Verhalten an der Bushaltestelle wird erwartet.
  • Unfälle müssen unverzüglich einer Lehrkraft, dem Hausmeister oder dem Sekretariat gemeldet werden. Sollte eine Schülerin oder ein Schüler vor dem Unterrichtsende die Schule verlassen müssen, weil eine weitere Teilnahme am Unterricht nicht mehr möglich ist, muss in jedem Fall zuvor eine Abmeldung auf dem Sekretariat erfolgen.
  • Ist ein Feuer ausgebrochen, so ist dies sofort auf dem Sekretariat zu melden. Alarmzeichen ist ein regelmäßiger Dauerton. Das Schulgebäude muss bei Alarm sofort geräumt werden, sofern die Fluchtwege frei von Rauch und Feuer sind. Die Feuerwehrzufahrten sind freizuhalten.

Wir gehen mit unserer Umwelt verantwortungsbewusst um

  • Das Schönbuch-Gymnasium ist eine ‚Rauchfreie Schule’. Während der allgemeinen Unterrichtszeiten und bei außerunterrichtlichen Schulveranstaltungen besteht auf dem gesamten Schulgelände Rauchverbot. Um den Ablauf eines störungsfreien Schulbetriebs zu gewährleisten und wegen der Vorbildwirkung gilt dieses Rauchverbot auch in einem angemessenen Abstand (etwa 50m) über die Grenze des Schulgeländes hinaus.
  • Nur Getränke in wieder verschließbaren Flaschen dürfen auf die Stockwerke und in die Klassenzimmer genommen werden. Offene Getränke sind nur im Bereich vor den Getränkeautomaten erlaubt.
  • Speisen dürfen nur in den Eingangsbereichen (Ebene 0 und 1) und in Bereichen mit Noppenboden verzehrt werden.In der Mittagspause dürfen jedoch auf dem Noppenbodenbereich der Ebenen 2 bis 5 keine Speisen und Getränke verzehrt werden.
  • Wir bevorzugen wieder verwendbare Verpackungen (Getränkeflaschen, Brotdosen usw.), da wir durch Müllvermeidung einen besonders wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten können.
  • Wir achten sorgfältig darauf, den anfallenden Müll sofort in die bereitgestellten Behälter zu entsorgen.
  • Wir achten auf einen schonenden Umgang mit unseren Energieressourcen (Licht, Heizung, elektrische Geräte usw.)

Wir unterstützen einander im Lehr- und Lernprozess

  • Während der Mittagspause sind die Study-Hall und die Schulbibliothek für alle Schülerinnen und Schüler geöffnet. Die Benutzungsordnung wird beachtet.In der Schulbibliothek werden die Anweisungen der Aufsicht respektiert.
  • Der Aufenthalt in Computer-Fachräumen und die Benutzung der Geräte ist durch eine Sonderordnung geregelt. Wer den Schlüssel im Sekretariat ausleiht, muss die Verantwortung für eine ordnungsgemäße Benutzung übernehmen.

Wir leisten einen aktiven Beitrag zu einem störungsfreien und fundierten Unterricht

  • Während der Mittagsfreizeit halten sich die Schülerinnen und Schüler in den Stillarbeitsbereichen oder in den Aufenthaltsbereichen auf (diese sind ausschließlich auf den Ebenen 0, vor dem Bäckerstand, in der Mensa sowie im W3).
  • Auf allen Ebenen dürfen die Gänge und die Bereiche vor den Klassen- und Fachräumen frühestens fünf Minuten vor Unterrichtsbeginn betreten werden.
  • Unterrichtsstörende oder gefährliche Gegenstände dürfen nicht mit in die Schule gebracht werden.
  • Die Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, im Unterricht mitzuarbeiten und ihre Hausaufgaben gewissenhaft zu erledigen.

Die Benutzung von Handys, internetfähigen Geräten sowie elektronischen Unterhaltungsgeräten ist auf dem gesamten Schulgelände untersagt. Die mitgeführten Geräte müssen ausgeschaltet und unsichtbar sein.
Die Lehrkraft kann zu Unterrichtszwecken und in Notfällen die Verwendung solcher Geräte gestatten.
Ausnahmen:
a) Diese Regelung gilt generell nicht für den Neubau/Mensabereich und für das W3.
b) Ab 12.00 Uhr dürfen solche Geräte zusätzlich im Außenbereich/Schulhof verwendet werden.
In dem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass der Eingangsbereich des Neubaus / der Mensa in den beiden großen Pausen für die Klassen 5 – 10 keinen Aufenthaltsbereich darstellt.

Praktikum am SGH

Allgemeines zum Praxissemester

Das Praxissemester wird in der Regel gegen Ende des Grundstudiums, d. h. nach dem dritten oder vierten Semester, an einem allgemein bildenden Gymnasium in Baden-Württemberg absolviert, soweit die Fächer der Studierenden dort unterrichtet werden. Das Praxissemester für Studierende des Lehramtes an Gymnasien wird in der Regel in einem zusammenhängenden Zeitraum von 13 Wochen (Blockform) absolviert.

Für Studierende, die nach der Prüfungsordnung GPO 2009 studieren, muss das Praxissemester bestanden werden. Bei Nichtbestehen ist eine Wiederholung möglich.

Das Praxissemester findet prinzipiell ganztägig statt.
Anderweitige Verpflichtungen (Uni oder Job) sind mit dem PS nicht vereinbar.

Praxissemester am Schönbuch-Gymnasium

Auch am Schönbuch-Gymnasium Holzgerlingen kann das Praxissemester absolviert werden.
Zugeordnetes Seminar ist das Seminar für Didaktik in Stuttgart.
Seit Einführung des Praxissemesters hat unsere Schule jedes Jahr Praktikantinnen und Praktikanten ausgebildet.
Ehemalige Schülerinnen und Schüler des SGH können das Praxissemester leider nicht an unserer Schule absolvieren.

Blockform

Beginn: Schuljahresbeginn im September
Ende: Mit Beginn der Weihnachtsferien

Ausbildungslehrer

Herr Hagemann

Anmeldung zum Praxissemester (PS)

Anmeldungen sind nur online möglich über folgende Adresse:

Orientierungspraktikum (OP)

Im Rahmen eines Bachelor-Studiengangs mit Lehramtsorientierung bzw. geplanter Fortführung des Studiums im Studiengang Master of Education (Studienbeginn ab WS 2015/16) ist die Absolvierung eines Orientierungspraktikums erforderlich. Dieses Orientierungspraktikum umfasst drei Schulwochen und kann nur innerhalb des Bachelor-Studiengangs unter Begleitung durch die Hochschule absolviert werden.

Für Studierende, die gemäß der alten Gymnasiallehrerprüfungsordnung (GymPO I) vom 31.07.09 zum Studiengang "Lehramt an Gymnasien" in Baden-Württemberg zugelassen sind (also Studierende mit Studienbeginn bis spätestens Sommersemester 2015) ist abweichend davon ein zweiwöchiges Orientierungspraktikum verpflichtend. Der Nachweis über die Durchführung dieses Orientierungspraktikums kann bis spätestens zum Beginn des 3. Semesters nachgereicht werden.

Anmeldungen sind nur online möglich über folgende Adresse:

Ehemalige Schülerinnen und Schüler des SGH können nicht angenommen werden.

Das Orientierungspraktikum findet ganztägig statt.
Anderweitige Verpflichtungen (Uni oder Job) sind mit dem OP nicht vereinbar.

Informationen über Holzgerlingen

Holzgerlingen ist über die Schönbuchbahn an das S-Bahn Netz des Großraums Stuttgart (VVS) angebunden. Auch von Tübingen aus ist Holzgerlingen mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar (Bus bis Dettenhausen, von dort mit der Schönbuchbahn). Außerdem kommen sehr viele Kolleginnen und Kollegen ebenfalls aus Tübingen.

Mehr Informationen über die Stadt Holzgerlingen