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Die ROBORACE-Aufgabe in diesem Jahr war einen Roboter zu konstruieren, der nicht nur einem vorausfahrenden Fahrzeug im Abstand von 30cm, sondern auch einer schwarzen Linie folgte. Der vorausfahrende Roboter veränderte mehrmals seine Geschwindigkeit und fuhr sogar ein Stück rückwärts. Je genauer der Idealabstand eingehalten wurde, desto besser wurde der Lauf bewertet. Jedes Team hatte zwei Läufe zu absolvieren, wobei der bessere zählte.

In diesem Jahr wurde das Schönbuch-Gymnasium durch die drei Teams „Der Kasten ist leehr!“, „MASKApone“ und „der Niwo“ vertreten.

DasTeam „Der Kasten ist leehr!“aus der JS 2 konnte sich im Finale gegen die harte Konkurrenz durchsetzen und gewann den ersten Platz!„Jappi“, der Siegerroboter, hatte eine durchschnittliche Abweichung vom Idealabstand von ca. 1,4 cm. Damit waren sie eindeutig besser als alle anderen Schüler- und Studententeam.Die vielen Nachmittage und Abende in der Schule, an denen „Jappi“ programmiert und verfeinert wurde, zahlten sich aus. Als Siegerpreis erhielt jedes Teammitglied einen Jochen-Schweizer-Gutschein im Wert von je 100€. Außerdem wurde das Teamals„Bestes Schülerteam“ausgezeichnet. Die Sieger durften einen weiteren Preis, einen Lego-Mindstorm-Roboter im Wert von 400€, mit nach Hause nehmen.

Im Bild (von links nach rechts): die betreuenden Lehrer Frau Vidal (mit ihren Kindern) und Herr Musil, die diesjährigen Sieger Lena Sachs, Anika Griesmeier, Jan Schiller, Laura González, Daniel Windschiegl, Vivian Budig sowie Professor Algöwer, Herr Halter von der Universität Stuttgart und LEGO-Mitarbeiterin Frau Szegedi.

Da das Team „MASKApone“ ihren Roboter auf Sicherheit anstatt auf Risiko programmiert hatte, schafften sie es im Finale leider nicht, unter die besten drei zu kommen. Mit einer durchschnittlichen Abweichung vom Idealabstand von etwa 5,5 cm in beiden Läufen funktionierte ihr Roboter aber von allen Teams am zuverlässigsten, da bei vielen anderen Teams nur einer der beiden Läufe gut klappte.

Das dritte Team des SGH „der Niwo“ schied leider schon in der Vorrunde aus, da ihr Roboter Robin sehr „emotional“ war und deshalb zwar in den Probeläufen gut funktionierte, an der Uni aber Lampenfieber bekam, sodass er sich im Kreis drehte. Beim Finale unterstützte das Team samt Roboter die beiden anderen Teams aber als motivierender Fanclub!

Von Marina Reichl, Sophia Häußler (Team MASKApone) und Laura González (Siegerteam)