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Öffnungszeiten des Sekretariats während der Ferien 27.07.-04.08. und 04.09.-08.09. von 09.30 Uhr bis 12.30 Uhr telefonisch. Zeugnisse, die wegen fehlender Bücher etc. zurückgehalten wurden, können ab Do. 27.07. bis 11.00 Uhr abgeholt werden.

Spracherfahrungsexkursion nach England (2013)

Torquay vom 3.6 – 10.6 2013

Am Montag den 3.6.13 sind wir, die Lateinklassen 9a+c und 9e, mit unseren zwei Begleitlehrern Frau Petters und Herr Höcker nach England/Torquay aufgebrochen. Nachdem wir dann nach etwas längere Fahrt unsere vier Betreuer von IT, die unser Programm in Torquay verantwortlich waren, in Düsseldorf abgeholt hatten, fuhren wir über Belgien und die Niederlande nach Calais in Frankreich, wo wir mit der Fähre mitten in der Nacht nach England übersetzten. Als wir dann endlich nach insgesamt 20 Stunden Fahrt sehr müde in Torquay ankamen, mussten wir alle noch etwas warten, ehe alle von ihren Gastfamilien abgeholt worden waren. Den folgenden Tag hatten wir dann Zeit Torquay zu erkunden, nochmals zu schlafen, …. Am Mittwoch bekamen wir dann erstmal eine Stadtrundfahrt durch Torquay, das in der Torbay nahe Exeter und Plymouth liegt. Danach ging es zum wandern in das  Dartmoor.  Als wir dann nach einiger Zeit den River Plim kreuzten, durften wir uns auch ihn dem Fluss etwas abkühlen, was sich jedoch nicht sehr viele trauten, da dieser sehr kalt war. Nach dieser Abkühlung wanderten wir wieder zurück zum Bus der uns zurück nach Torquay brachte. Abends trafen wir uns dann nochmals im Riley´s, indem man Billiard und Dart spielen konnte. Am Donnerstagmorgen wurden wir bei der „London-Prep“ erstmal  auf London vorbereitet.  Wir bekamen alle Stadtkarten, auf denen wir uns alles Wichtige einzeichnen mussten. Außerdem wurde uns noch gesagt wie man mit der Englischen U-Bahn, der „Tube“, richtig fährt und am besten die ganzen Sehenswürdigkeiten am besten erreichen kann. Danach bekamen wir ein Town-Quiz von Torquay, mit dem wir duch ganz Torquay laufen, aber auch vor allem die einheimischen ansprechen mussten. Da allen von dem vielen laufen ganz schön warm geworden ist, ging es danach zum Abkühlen an den Sandstrand nach Teighmouth, wo dann mache schwimmen gegangen sind, Fußball gespielt oder sich einfach nur ausgeruht haben. Später haben dann noch ein paar mit Aluschalengrills gegrillt  gegrillt. Doch da die Flut eher als erwartet kam, packten wir unser zeug rasch zusammen und konnten noch ein Stündchen Freizeit in Teighmouth genießen, ehe es zurück nach Torquay ging. Den Abend hatten wir dann noch zur freien Verfügung, da wir am Freitagmorgen früh aufstehen mussten,  weil wir uns schon um 5 Uhr trafen um nach London zu fahren. Dort konnten wir uns den ganzen Tag in kleingruppen frei bewegen, und nach Belieben Sightseeing machen, shoppen gehen oder sich in einem der Parks entspannen. Nach einer langen Rückfahrt kamen wir dann am sehr frühen Samstagmorgen wieder in Torquay an. Am späten Samstagvormittag trafen wir uns dann, um etwas bei den Klippen von Birmingham zu wandern, und dann nach einer herrlichen Aussicht auf die Torbay an einen Steinstrand baden zu gehen. Diesmal trauten sich nur sehr wenige ins Wasser, da es sehr kalt war. Jedoch waren die Steine im Wasser so scharf, dass sich diejenigen die ins Wasser gegangen waren daran etwas die Füße aufschnitten.  Abends war dann noch eine Gruppe Indisch-, und die anderer Thailändisch essen, da es beim Inder nicht genug Platz gab. Das Essen war so lecker, dass wir danach kugelrund aber zufrieden die Restaurants verließen. Am Sonntagmorgen hatten wir dann nochmal Freizeit um die letzten Sachen einzukaufen und zu erledigen, denn das war unser letzter Tag in Torquay. Um 3 Uhr trafen wir uns dann wieder am Bus, nachdem wir uns alle von unseren Gastfamilien verabschiedet hatten, um zurück nach Deutschland zu fahren. Wir waren schon alle voller Vorfreude auf zuhause, obwohl wir die Zeit in England auch sehr schön fanden, als der Bus an unserer ersten Pause nicht mehr ansprang. Es dauerte dann vier lange Stunden bis wir endlich weiterfahren konnten, es war zum Glück nur der Anlasser kaputt. Das letzte Stück zur fahren war dann ein Rennen gegen die Zeit, damit wir die letzte Fähre noch erwischten. Glücklich wieder zuhause zu sein, kamen wir dann mit vier Stunden Verspätung in Holzgerlingen an.

Ach ja, und von dem typischen englischem Wetter haben wir in dieser Woche nichts bemerkt,  die ganze Woche gab es strahlenden Sonnenschein und warme Temperaturen. Nur in London war es  bewölkt.